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Dämpferpumpe kaufen

Dämpferpumpe, Federgabelpumbe FunktionsweiseFedergabeln sind bei modernen Fahrrädern nicht mehr wegzudenken. Aber auch Full Suspension Bikes, also vollgefederte Räder mit einem Dämpfer hinten verbreiten sich im Mountainbike-Sport immer mehr. Für die perfekte Einstellung der Dämpfer und von luftgefederten Federgabeln ist eine spezielle Dämpferpumpe nötig. Mit dieser Dämpferpumpe kann der Druck in der Luftkartusche sehr genau reguliert werden. Eine Normale Luftpumpe wäre dazu zu schwach und zu ungenau. Gabelpumpe und Dämpferpumpe können heutzutage universell für beide Arten genutzt werden, da die Ventile genormt sind. Ein wichtiger Bestandteil einer Dämpferpumpe ist das Manometer, das möglichst genau den Druck in der Luftkammer anzeigt. Unsere Dämpferpumpen, zum Beispiel von Topeak oder Taq-33 sind mit einem Manometer ausgestattet, dass den Druck in Bar und Psi genau anzeigt. Um die ordnungsgemäße Funktion der Federgabel und der Dämpfer zu gewährleisten, lohnt es sich auf jeden Fall in regelmäßigen Abständen den Druck mit einer Dämpferpumpe zu kontrollieren. Im folgenden Text beschreiben wir daher den richtigen Umgang mit einer Dämpferpumpe.

Dämpferpumpen: Dämpfer richtig einstellen

Luftfedergabeln haben gegenüber Federgabeln mit Stahlfeder einige Vorteile. Zum einen sind sie leichter und lassen sich mit einer Federgabelpumpe optimal auf das Gewicht des Fahrers einstellen.

Zum Einstellen des idealen Federweges wird nicht viel benötigt:

Eine Federgabelpumpe bzw. eine Dämpferpumpe

Kabelbinder

Schere

Der negative Federweg

Der negative Federweg (oft SAG genannt) bezeichnet den Federweg, den die Federgabel oder der Dämpfer zum Ausfedern von Schlaglöchern und Unebenheiten zur Verfügung hat.

Am Einfachsten lässt er sich mit einem Kabelbinder bestimmen. Dieser wird so locker am Standrohr der Federgabel befestigt, dass er sich noch verschieben lässt. Dämpfer haben oft einen Gummi angebracht, der die gleiche Funktion erfüllt. Der Kabelbinder/Gummi wird im entspannten Zustand auf Anschlag geschoben. Setzt man sich nun auf das Fahrrad in normale Fahrposition taucht die Federgabel ein und Schiebt die Markierung nach oben. Nach dem Absteigen kann der negative Federweg gemessen werden.

Überland: 10% - 15% des gesamten Federweges
Trekking: 15% – 20% des gesamten Federweges
Freeride: 20% - 25% des gesamten Federweges
Downhill: 25% - 35% des gesamten Federweges

Luftdruck einstellen

Über die obere Luftkammer (oberes Ventil) kann nun der positiv-Luftdruck eingestellt werden, über die untere Luftkammer (unteres Ventil) kann der negativ-Luftdruck eingestellt werden. Werte für positiven und negativen Luftdruck können der Bedienungsanleitung der Federgabel oder des Dämpfers entnommen werden. Wird der negative Luftdruck erhöht, spricht die Federgabel etwas sensibler an. Wird der negative Luftdruck gesenkt, wird die Gabel etwas straffer, was zwar das Einfederverhalten etwas unkomfortabler gestaltet, allerding auch Kraft bei Bergauffahren, zum Beispiel im Wiegetritt spart.

Achtung:

Der Luftdruck der Negativ-Luftkammer darf den Luftdruck der Positiv-Luftkammer nie übersteigen. Daher immer zuerst den positiven Luftdruck mit der Federgabelpumpe einstellen, sonst kann die Federgabel beschädigt werden.